Emma-Mo Alle Dinge Pop

Emma-Mo

Alle Dinge (VÖ 10.7.2020)

“Alle Dinge ist zwar noch vor der Corona Zeit nach einem klassischen Bar-Gespräch mit meinen Songwriter Buddies Daniel Logar und Lukas Rössler über all die besch* Dinge die uns schon widerfahren sind entstanden. Er passt jedoch jetzt erst so richtig. Schon oft habe ich mir gedacht: Wie kann das sein? Warum ich? Warum jetzt? Und richtig schlimm wird es wenn dann alles auch noch zusammen kommt.

Ich weiß, der Text klingt im ersten Moment negativ und pessimistisch. Aber als grenzenloser Optimist bleibe ich positiv, dass das alles auch irgendwann wieder vorbei geht und besser wird! Auch wenn es manchmal drei Versuche dazu braucht. Auch jetzt. Auch in dieser Zeit.”, sagt Emma-Mo über Alle Dinge.

BIO

„Wäre ich nicht sitzen geblieben, würde ich jetzt wohl keine Musik machen“, meint Emma-Mo. Wobei: Musik hätte sie gemacht, aber wohl nicht in der Intensität wie zurzeit. Vor drei Jahren stolperte die heute 22-Jährige in der Schule. Sie merkte, dass sie Mathe nicht so sehr interessierte. Dafür verliebte sie sich in die Musik – zum Leidwesen ihrer Noten.

Heute lacht Emma-Mo über das kurze Tief in ihrem Leben. Sie ist der Phase sogar dankbar: „Es war eine schwierige Zeit. Während andere Party machten, musste ich für die nächste Prüfung lernen.“ Gleichzeitig merkte die Sängerin, dass alles machbar ist, solange man mit voller Leidenschaft aber auch Disziplin daran arbeitet. Diese Eigenschaften übertrug sie auf ihre Musik.

Nach der “Tagtraum”-Tour 2019 mit 12 Stopps in ganz Österreich geht es für Emma-Mo mit der Veröffentlichung ihres ersten Full-Lenghts Albums „FACEtten“ im September 2020 erst so richtig los. Die erste Single daraus „Ein Wort“ war bereits ein voller Erfolg mit Airplay auf Hitradio Ö3 und einem Platz auf der imageträchtigen offiziellen Spotify Playlist „Deutschpop“.

Emma-Mos Sound ist modern und fresh – wie sie selbst. Sie zeigen Facetten zwischen modernem Pop und Dance – und das auf deutsch. Produziert wurden die Songs von unterschiedlichen Hit-Produzenten. Angefangen vom mehrmaligen Amadeus Music Award Nominee und Mathea (2x) Produzenten Johannes Herbst, über Poptracker bis zu Man vs Monkey Mastermind Daniel Logar sowie Markus Wilfinger und Johannes Madl. Hört man etwas genauer hin, auf die deutschen Texte, dann merkt man, dass diese ziemlich reif für eine 22-Jährige sind. Es ist jedoch nichts aus der Luft gegriffen. Kein Wunder, denn Emma-Mo setzt selbst den Stift an. „Ich habe zwar ein kleines Team um mich, mit denen ich gemeinsam texte. Das letzte Wort habe aber immer ich. Das ist mir auch wichtig. Es sind ja meine Songs“, so die Niederösterreicherin.

Emma-Mo will ganz hinauf. Das hat sie mit ihren ersten drei Singles 2019 und auch 2020 mit „Ein Wort“, dem ersten Track aus dem Album FACEtten bereits angedeutet.

Auf Spotify zählen ihre Songs mittlerweile mehr als 800.000 Streams. Auf YouTube wurden die Musikvideos bereits mehr als 250.000 Mal angesehen. “Ein Wort” erhielt nationale Radio Airplays (u.a. auf Ö3), “Tagtraum” erreichte sogar über 250 Airplays in Deutschland. Die Single kletterte auf Platz 7 der iTunes Charts.

Und auch im TV hat Emma-Mo ihren Platz erkämpft. Sowohl in ORF Guten Morgen Österreich, als auch in der ORF Musik Lounge erhielt sie Einsätze, wo sie auch unplugged zu überzeugen wusste.

Presskit

Genre: Deutsch-Pop

Betreuung: Songwriting, Management, Booking, Label

Websitewww.emma-mo.com

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